Rasenmäher Racing

„Rasen statt mähen“ in Lüdinghausen – ACHTUNG: Getunte Gartentechnik!

Rasenmäherrennen haben ihre eigenen Gesetze. Mal davon abgesehen, dass es auf der Strecke dreckiger und spektakulärer zugeht als bei vielen anderen Motorsportveranstaltungen, gibt es eine Besonderheit: Rennsport zum Anfassen.

Vor dem Rennen geht es noch ganz gepflegt zu. Am Vormittag schlendern die ersten Gäste gemütlich auf das Gelände. Gespräche und ein leises Warmlaufen der Motoren sind entlang der Strecke zu hören, Kinder lachen. Die technische Abnahme, der sich alle Fahrzeuge im Abgleich mit dem Reglement unterziehen müssen, kann von allen Anwesenden betrachtet werden. Direkt neben dem Zuschauerbereich befindet sich der Zugang zum Fahrerlager. Der Bereich ist nicht wie in anderen Motorsportarten ein hermetisch abgeriegeltes Areal, sondern für jeden Besucher frei zugänglich.

Während die Boxen woanders High-Tech-Werkstätten sind, bestehen sie hier aus Pavillons, Zelten, Anhängern oder Transportern. Ein kleiner Junge, etwa fünf Jahre alt, läuft von Pavillon zu Pavillon in der Boxengasse und bittet die Fahrer um Autogramme.

Wenn es dann auf der Strecke losgeht sind die Zuschauer ganz nah dran. Bei Rasenmäherrennen haben sie das Renngeschehen jederzeit im Blick. Bei z.B. MotoGP, Formel 1 oder DTM starrt man auf eine Leinwand. Dann schießen die Renner kurz mal an einem vorbei, das war´s. Hier ist das Erlebnis direkter und man sieht alles live und hautnah. Woanders sind die Tickets teuer, hier ist der Eintritt frei!

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